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Kräuter, die Gesund erhalten:
Unsere langohrigen
Woll-Lieferanten sind Pflanzenfresser.
Was liegt also näher als
ihre Gesundheit mit Kräutern zu Stärken.
Einige weit verbreitete
Heilpflanzen und ihre Wirkung werden auf dieser
Seite vorgestellt und
erklärt
Brennnessel:
(Urtica dioica und Urtica urens)
Bei
Gärtner unbeliebt, aber eine äußerst wertvolle Heilpflanze!
Sie
enthält viel Mineralstoffe, vermehrt die Milch der Häsinnen, hilft beim
Knochenaufbau der Jungtiere, wirkt blutreinigend, blutbildend,
entgiftend, stoffwechselanregend und verdauungsfördernd.
Sie wird
getrocknet verfüttert (dazu wird die Pflanze vor der Blüte geschnitten) und
ist sehr
beliebt bei Kaninchen.
Birke:
( Betula pendula )
Frische
Zweige werden von den Kaninchen gerne geknabbert.
Sie
wirken Harntreibend, stoffwechselanregend, entwässernd, entgiftend,
nierenanregend und Hautreinigend.
Nierenreizung ist bei Birke auch bei einer Langzeitanwendung nicht zu
befürchten,
anders
als bei Wacholder, Liebstöckel oder Brunnenkresse.
Fichte, Rottanne:
( Picea abies )
Im Winter
bringe man den Kaninchen manchmal frische Tannenzweige.
Meist
werden sie gerne gefressen, es gibt aber einzelne Kaninchen,
die
nicht ganz verstehen, was sie mit den stachligen Zweigen anfangen sollen.
Die
Zweige enthalten aber viel Vitamin
C,
Provitamin
A
und Ätherische Öle mit entzündungshemmender,
schleimlösender, keimtötender und stärkender Wirkung.
Frauenmänteli:
Alchemilla vulgaris)
Dieses
Wirkt beruhigend, blutstillend, entzündungshemmend, narbenbildend,
blutreinigend
und
Wundheilend.
Man gibt
es den Häsinnen nach der Geburt, um Gebärmutterentzündungen vorzubeugen.
( Es
soll auch bei Unfruchtbarkeit wirken. ???)
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